SIE HABEN EINE MPU WEGEN ALKOHOL VOR SICH?

FINDEN SIE MIT UNSEREM SCREEING-VERFAHREN HERAUS, WELCHE VORAUSSETZUNGEN SIE ERFÜLLEN MÜSSEN

Sie müssen wegen Alkohol am Steuer zur MPU und wissen jetzt nicht so genau, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen? Beispielsweise ob Sie Abstinenzbelege benötigen oder ob bei Ihnen ein sogenannter kontrollierter Alkoholkonsum möglich ist. Machen Sie jetzt unseren Selbsttest und bekommen Sie hilfreiche Anhaltspunkte, welche Voraussetzungen Sie in Ihrem Fall erfüllen müssen, um ein positives MPU-Ergebnis zu erzielen. Wir machen Sie ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich um ein Screening-Verfahren handelt. Sie SOLLTEN die Ergebnisse unbedingt noch mit einem Verkehrspsychologen besprechen.

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32-56 Punkte. Diagnose A1 - Alkoholabhängigkeit

Bei Ihnen liegt womöglich eine Alkoholabhängigkeit vor und daher müssen Sie sehr strenge Voraussetzungen erfüllen, um ein positives Gutachten zu bekommen.

Dazu sollten Sie für sich eine Reihe von Fragen beantworten: Leben Sie konsequent und nachvollziehbar abstinent, verzichten seit mindestens einem Jahr auf den Konsum von Alkohol und können die Abstinenz auch belegen? Haben Sie die Ursachen Ihrer Alkoholabhängigkeit mit suchttherapeutischer Unterstützung aufgearbeitet und überwunden? Haben Sie eine ausreichende Motivation, Ihr Leben ohne Alkohol fortzusetzen, und können diese auch nachvollziehbar präsentieren? Besuchen Sie eine regelmäßig stattfindende Nachsorgegruppe? Ist Ihr soziales Umfeld (Freunde, Familie) vertrauenswürdig und stabil?

Dies sind nur einige der wichtigen Faktoren, welche für ein positives Gutachten im Falle einer Alkoholabhängigkeit erforderlich sind. Wenn Sie nun glauben, noch weitere Hilfe bei der Vorbereitung zu benötigen, stehen wir Ihnen auf dem Weg zurück zum Führerschein selbstverständlich gerne zur Seite.

Wir empfehlen Ihnen aufgrund der Komplexität Ihrer Fragestellung unser Premium Plus Paket.

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16-31 Punkte. Diagnose A2 - Fortgeschrittene Alkoholproblematik

Die Auswertung Ihrer Antworten lässt vermuten, dass bei Ihnen ein schwerer Alkoholmissbrauch vorliegt und Ihnen ein kontrollierter Umgang mit Alkohol nicht möglich ist. Sie sollten daher konsequent auf den Konsum sämtlicher alkoholischer Getränke verzichten. In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie dies auch medizinisch belegen können, üblicherweise über den Zeitraum eines Jahres mithilfe von Haaranalysen oder Urinkontrollen.

Damit Sie am Ende ein positives Gutachten in den Händen halten können, ist es wichtig, dass Sie sich eine Reihe von Fragen beantworten: Ist Ihr soziales Umfeld (Freunde, Familie) vertrauenswürdig und stabil? Besitzen Sie eine stabile Motivation zu einem dauerhaften Alkoholverzicht und können Sie diese nachvollziehbar nachweisen? Können Sie bereits positive Veränderungen und neue Erfahrungen in Ihrem Leben ohne Alkohol vorweisen (z.B. neue Freizeitaktivitäten, neuer “trockener” Freundeskreis). Können Sie rückfallbegünstigende Situationen benennen und auch darlegen, wie Sie mit diesen zukünftig umgehen, ohne rückfällig zu werden? Können Sie die Gründe benennen, die zu Ihrem Alkoholkonsum geführt haben? Könne Sie die negativen Folgen Ihres Alkoholkonsum benennen?

Dies sind nur einige der wichtigen Faktoren, welche für ein positives Gutachten im Falle einer fortgeschrittenen Alkoholproblematik erforderlich sind. Wenn Sie nun glauben, noch weitere Hilfe bei der Vorbereitung zu benötigen, stehen wir Ihnen auf dem Weg zurück zum Führerschein selbstverständlich gerne zur Seit.

Wir empfehlen Ihnen aufgrund der Komplexität Ihrer Fragestellung unser Premium Plus Paket.

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0-15 Punkte. Diagnose A3 - Alkoholgefährdung

Die Auswertung Ihrer Antworten lässt vermuten, dass bei Ihnen eine Alkoholgefährdung vorliegt. Sie weisen durchaus eine gesteigerte Alkoholgewöhnung vor und womöglich lagen unkontrollierte Trinkepisoden oder sogar ausgeprägtes Entlastungstrinken vor. Allerdings wird insgesamt davon ausgegangen, dass ein kontrollierter Alkoholkonsum möglich ist.

Damit es in diesem Falle am Ende ein positives Gutachten für Sie geben kann, müssen Sie eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. Die wichtigsten davon sind: Sie müssen bereits ausreichend lange entweder kontrolliert getrunken haben oder abstinent leben, wobei als Mindestdauer hierfür in der Regel mehrere Monate gelten, als Höchstdauer ein Jahr. Sie besitzen das bereits erwähnte Problembewusstsein, d.h. Sie haben den Zusammenhang zwischen Ihren Problemen und Ihrem Alkoholkonsum akzeptiert und Letzteren entsprechend reduziert. Sie haben Ihr Leben zum Positiven verändert und erhalten entsprechende Rückmeldungen von Ihrem Umfeld. Sie sind standhafter geworden, haben es gelernt, auch mal “nein” zu sagen, und haben sich von “trinkauslösenden” Situationen distanziert. Der Gutachter überzeugt sich mit anderen Worten davon, dass Sie ausreichend lange verantwortungsvoll mit Alkohol umgegangen sind, dass Sie verstehen, was Sie tun, dass Sie und Ihr Umfeld stabil sind und dass Sie die Situationen, in denen Sie früher tranken, entschärft haben.

Wenn Sie nun glauben, noch weitere Hilfe bei der Vorbereitung zu benötigen, stehen wir Ihnen auf dem Weg zurück zum Führerschein selbstverständlich gerne zur Seite!

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